Anja

*Mike*

 

„….es ist nicht deine Schuld!“ hörte ich Nina sagen.  „Sie hätte nicht allein weggehen dürfen, ich hätte mitgehen müssen!“  antwortete ich ihr.

Daraufhin machte ich mich erneut auf den Weg um nach Ihr zu suchen. Es ist bereits 9 Uhr Morgens. Die anderen 2 warteten am Zelt und hofften darauf daß Melli dorthin zurück kehrte.  Ich lief eine Weile am Main entlang und schaute auf Parkbänke und Ecken in denen man Schlafen könnte. Ich war mir ziemlich sicher dass Melli nicht entführt wurde, ich kann mir nicht vorstellen dass man Melli einfach so entführt sie ist ziemlich stark und würde das nicht ohne weiteres mit sich machen lassen und Pessimistisch denken will ich schon mal gar nicht.

Als ich mich zu weit von unserer Schlafstelle entfernte machte ich mich auf den Rückweg es war schon spät und ich hatte Hunger und die anderen sicher auch und sie warteten auf mich und hoffen dass ich Melli mitbringe. Leider habe ich sie bis jetzt nicht gefunden. „ Melli wo bist du nur?“ frage ich mich während ich einen schmalen Weg zwischen 2 Häusern entlang gehe. 

 

 

*Melli*

 

„Dunkelheit“ das ist alles was ich in diesem Moment rausbrachte.  Es war wirklich stockfinster und mir tat alles weh. Ich schaute auf meine Uhr aber ich konnte nichts erkennen. Ich rappelte mich auf und versuchte mich zu orientieren. Mir fiel auf dass ich sehr starke Kopfschmerzen habe und  mir schwindelig ist. Als ich mit den Fingern etwas  ähnliches wie einen Stuhl erfühlt habe setzte ich mich darauf und versuchte zu überlegen was gestern?! Abend passiert ist.  Ich hatte etwas getrunken nur nen kurzen aber dann weis ich nicht mehr weiter. Das ist mir noch nie passiert dass ich nach so wenig Alkohol nicht mehr weiss was passiert ist.  Als ich versuchte mich zu Erinnern ging Plötzlich eine Tür auf und gleißend helles Licht strahlte durch den Spalt und raubte mir die Sicht…

 

 

*Mike*

 

Ich kam am Zelt an und sah, dass die zwei immer noch allein waren. Ich drückte ihnen etwas zu Essen in die Hand und ging ohne etwas zu sagen ins Zelt und legte mich hin. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Nina hinterher. „ Ich mache mir auch Sorgen um sie.“  Und setzte sich neben mich.  „Ich hoffe sie taucht wieder auf. Ich weis nicht was ich machen soll ich fühle mich so hilflos.“ Erwiderte ich ihr.

„Wir können nichts machen.  Es kann uns keiner Helfen wenn wir die Behörden einschalten sind wir in Null Komma Nix wieder in Amerika und Nina bei ihrem Vater.“ Sagte Chris als er durch das Zelt reinehuschte.  Mir war das klar, aber ich konnte das so nicht hinnehmen. 

Der Tag ging nun allmählich zu Ende und von Melli war noch immer weit und breit keine Spur zu sehen.  Ich nahm Rex und ging mit ihm am Wasser entlang er brauchte seinen Auslauf und ich konnte in aller Ruhe nochmal Nachdenken wo Melli sein könnte.

 




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